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Makrobiotisch Essen

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Makrobiotische Kost hält das Prinzip der Komplementarität zwischen Yin und Yang, zwei „Kräfte“ die antagonistisch aber untrennbar miteinander verbunden sind, und sich in allen dingen manifestiert. Eine Philosophie, die Lebensmittel, Medizin und Spiritualität in Betracht nimmt.

Makrobiotik ist nicht ausschließlich eine Diät, sondern ein Lebensstil, der uns mit der Führung der Naturgesetze durch Lebensmittel, Ökologie, soziale und spirituelle Aspekte um unser volles Potenzial  zu entwickeln.

Der Ursprung ist das griechische Wort „Makro - Gross“ und „Bios - Leben“ und beruht auf  einem Grundnahrungsmittel, auf biologische Basis, ein gesundes und erfülltes Leben, und Sensibilität mit der Umwelt und das Leben zu genießen.

Wir sind, was wir essen, Lebensmittel nähren durch das Blut unsere Zellen, Organe und das Gehirn.

Geschichte

Das Wort Makrobiotik wurde schon von den griechischen Philosophen wie Hippokrates verwendet. Im achtzehnten Jahrhundert schrieb Christoph von Hufeland ein Buch mit dem Titel „Die Makrobiotik, die Kunst, das Leben zu verlängern“ mit Empfehlungen, die auch die moderne Makrobiotik anwendet. Im späten 19. Jahrhundert, verwendete der japanische Arzt Sagen Ishisuka eine Diät basiert auf Vollkornprodukte und Gemüse, um eine bisher unheilbare Krankheit zu heilen, und gründete die erste makrobiotische Organisation, mit dem Namen „Sokuiokai“.

Makrobiotische Kost

Das Modell der makrobiotischen Ernährung:

50 bis 60% der Lebensmittel, die wir täglich konsumieren sollten nach dieser Diät  auf braunen Reis, Hirse, Mais, Weizen, Gerste, Roggen, Buchweizen, Hafer, Couscous, Bulgur, Mehl, Brot und Vollkornprodukte basieren.

Sie beinhaltet eine tägliche Suppe aus Gemüse, die Getreide, Hülsenfrüchte, Fisch und Algen enthalten kann. Darunter die berühmte Miso-Suppe (fermentierte Sojabohnenpaste), die für die Verdauung  sehr gut ist.

25 bis 35% ist aus Gemüse. Das Gemüse sollte auf verschiedene Weise variiert und gekocht werden, einige sollten für eine lange Zeit gekocht werden, und andere nur kurz, oder roh in Salaten konsumiert werden. Unter ihnen sind Zwiebeln, Kürbis, Karotten, Kohl, Rüben, Brokkoli, Pilze, Sprossen, Kartoffeln und Tomaten.

10 bis 15% der Nahrung sind Leguminosen und Derivate, und die Einbeziehung von Algen. Einschließlich Kichererbsen, Bohnen, Linsen, Azukis, nach der Region und der Jahreszeit. Weitere Produkte sind Tofu, Tempeh und  Seitan.

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