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Essen & Langlebigkeit

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Essen & Langlebigkeit

In einem veröffentlichen onlineArtikel in der Zeitschrift Nature, berichten Forscher aus der US-Salk Institute for Biological Studies, La Jolla, Kalifornien,  über die Entdeckung des Gens PHA-4/Foxa, deren Tätigkeit erforderlich ist für eine Erhöhung der Langlebigkeit bei Versuchstieren, die einer Einschränkung der Ernährung ausgesetzt wurden ( "weniger essen,  länger leben").

Das Verhältnis zwischen der Verringerung der Ernährung und der höheren Lebenserwartung wurde seit den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts studiert, und es wurde gezeigt, dass Mäuse, die eine starke Verringerung in ihrer Ernährung erlebten,  lebten mehr als andere.

Seitdem ist dieser Effekt (Verringerung der Ernährung = erhöhte Langlebigkeit) wurde in so unterschiedlichen Organismen wie Hefe, Fliegen, Würmern und Hunden studiert.

Jedoch sind die Folgen für die Menschen mir einer der Kalorien Verringerung in der Nahrung um 60%, während die Erhaltung der lebenswichtigen Nährstoffe sind noch unklar. Durch die Verringerung der Kalorien könnten die Folgen auch zu Unterernährung  führen und diese  verliert wenn es mehr als 10% der Körpermasse bedeutet, wo eine Lücke in den Reserven von Eiweiß und Fett verursacht wird, mit einer sehr bescheidene Erhöhung von Wasser außerhalb der Zellen und Plasma-Albumin-Konzentrationen innerhalb der normalen "Pera. C. Chirurgie. Fundamentos Tomo I, Masson, 1996) und steigt über das Ergebnis der Fettleibigkeit, so die so genannte diätetische Einschränkung ist auf Messers Schneide, als Unterzeichner des Artikels.

PHA-4/Foxa Entdeckung des Gens, die in höheren Lebenserwartung in Verbindung mit der Nahrung Einschränkung wurde im Wurm Caenorhabditis festgestellt.

Die Arbeitsgruppe hat festgestellt, dass Würmer, in denen das Gen PHA-4/Foxa entfernt wurde länger lebten, trotz einer strengen Beschränkung in der Ernährung.  Zusammenfassend lässt sich sagen, das Gen ist das erste Gen PHA-a/Foxa und wirkt unbedingt für höhere Langlebigkeit als Reaktion auf eine Einschränkung in der Ernährung.

Obwohl die Studie in Würmer durchgeführt wurden, argumentierten die Autoren, dass diese Ergebnisse, auch relevant sein könnten, in anderen Arten. Säugetieren, einschließlich Menschen, mit ähnlichen Gene Gen PHA-a/Foxa. Diese Gene spielen eine wichtige Rolle bei der embryonalen Entwicklung und später bei der Regulierung der ein Hormon, antagonizes Insulin, Glukagon, diese spielt eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung der entsprechenden Ebenen von Blut-Glucose (Blutzucker) in besonderer Weise während der Fastenzeit.

PHA-a/Foxa Gen könnte eine wichtige Rolle spielen, bei Stress-Situationen und das Überleben bei intensiv  extremer Nahrungsmittelknappheit.

 

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Tags: essen gens pha-4/foxa langlebigkeit leben länger

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1 Kommentare

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1 Meinungen “Essen & Langlebigkeit”

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auf 04/05/2013
Ein sehr interessanter Artikel über einbe auch sehr Interessante Studie, aber leider kann man das Funktionieren eines Wurmes nicht mir einem Menschen vergleichen, auch wenn es sich um ähnliche Gene handelt. Man sollte doch schon mehr arbeiten in diesem Bereich, bevor man Schlüsse ziehen kann.

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