What the food industry does not want you to know Was die Lebensmittelindustrie nicht möchte, dass sie wissen Lo que la industria alimentaria no quiere que sepas

pixel_trans

Was die Lebensmittelindustrie nicht möchte, dass sie wissen

Biomanantial
nach Miriam R.
pixel_trans
pixel_trans pixel_trans

comentarios  1  Kommentare

Was die Lebensmittelindustrie nicht möchte, dass sie wissen

In den letzten Jahren wurde festgestellt, dass die Lebensmittelindustrie und ihrer Werbung eine Rolle in der aktuellen Übergewicht-Epidemie spielt,  sie drängt uns zum übermäßigen Konsum aller Arten von Produkten niedrig in Nahrungsstoffen und hoch in Kalorien. Aber heute kümmern sich die Menschen mehr um die Kalorien und ihr Gewicht, so dass die Lebensmittelindustrie, ihnen verschiedene Optionen bietet, frei von Kalorien und macht gesunde Lebensmittel Kampagnen. Trotz diesen Strategien, müssen wir uns fragen wie wirksam die Maßnahmen sind, die die Lebensmittelindustrie trifft, um Fettleibigkeit und Übergewicht zu bekämpfen?

Obwohl es scheinbar ist, dass die Lebensmittelindustrie Schritte unternimmt in die richtige Richtung mit dem Start von Kampagnen, um gesunde Produkte in die Schulen zu bringen, aber zum Beispiel, Gesundheits-Initiativen sind oft nur Marketing-Taktiken, das Problem ist, dass die Lebensmittelindustrie nicht will, dass wir weniger essen sondern mehr.

Fastfood für Kinder

Die Fastfood Hersteller geben Milliarden für Werbung über ungesunde Lebensmittel für Kinder aus. Diese Werbung kommt an die Kinder durch die traditionellen Medien und Internet und in den Läden und Gewinnspielen. Die meisten dieser Anzeigen sind für ungesunde Produkte mit vielen Kalorien, Zucker, Fett und Natrium. Die Werbung benutzt oft Comic-Figuren oder kostenlose Werbegeschenke, um Kinder zum Fastfood zu gewinnen. Im Fernsehen allein, sehen Kinder durchschnittlich etwa 15 Fastfood Anzeigen pro Tag, zuckerhaltige Getreide zum Frühstück, Fastfood, Getränke, Süßigkeiten und Snacks. Vergleichen sie das mit den weniger als 100 Fern-Werbespots die ein Kind im Jahr für gesunde Lebensmittel wie Obst, Gemüse und Mineralwasser sieht.

Minimieren der Nebenwirkungen

Studien gesponsert von Nahrungsmittelhersteller neigen dazu, die gesundheitlichen Probleme mit ihren Produkten zu minimieren. Wenn eine Studie von der Industrie finanziert wird, kann diese näher an der Werbung sein als an der Wissenschaft.

Viele Verfahren, wenigere Vorteile für uns

Minimal verarbeitete Nahrungsmittel wie Obst und Gemüse sind offensichtlich nicht diejenigen wo die Lebensmittel Unternehmen Gewinne suchen. Große Summen werden in verarbeiteten Lebensmittel und Fastfood gefunden. Allerdings sind diese Produkte in der Regel hoch in den Kalorien und niedrig in ihren Nährwert.

Natürliche Lebensmittel sind befriedigender als Verarbeitete

Frische Äpfel haben Faser-und Nährstoffe, die verloren gehen, wenn sie in Apfelmus verarbeitet werden. Und der Zusatz von Zucker oder anderen Süßungsmitteln erhöht die Anzahl der Kalorien, manchmal ohne Zusatz von natürlicher Frucht. Das gleiche ist mit dem Weißbrot, um es raffiniert zu machen, hat es viel weniger Ballaststoffe und Nährstoffe im Vergleich zu gemahlenem Weizenbrot.

Labels und Marketing

Eine gesundheitsbezogene Angabe auf der Etikette bedeutet nicht unbedingt, dass es ein gesundes Lebensmittel ist. Gesundheitsbezogene Angaben wie "Null Transfette" oder "enthält Vollkorn" geben den falschen Eindruck, dass ein Produkt gesund ist. Zum Beispiel, wenn keine Faser oder andere Nährstoffe im Produkt sind, sondern Salz, Zucker und Fett. Die unternehmen finden Kalorien Distraktoren, damit die Käufer die Kalorien einfach vergessen.

Es ist sehr üblich, dass die Produkte Bilder von Obst oder Getreide auf den Etiketten setzen, und man könnte denken, dass diese Produkte mit diesen Lebensmittel gemacht wurden, aber oft sind ihre Inhaltsstoffe weit entfernt von Früchten oder natürlichen Lebensmittel, so ist es wichtig die Zutaten zu übverprüfen und nicht einfach von dem Marketing überzeugt zu werden.

Die Lebensmittelindustrie manipuliert die Nährwertangaben

Wenn die Empfehlung ist, Fleisch Konsum zu reduzieren, werden in der Lebensmittelindustrie Möglichkeiten gesucht, die Pflege der Gesundheit zu übernehmen mit gemischten Nachrichten, um den Konsum weiter sicher zu stellen, in diesem Fall mit den Wörtern "wählen sie Fleisch, Geflügel und Fisch mir reduzierter Fettaufnahme " So fördern sie die Gesundheit, ohne zu sagen, dass man weniger Fleisch essen sollte.

Die Lebensmittelindustrie arbeitet aggressiv gegen ihre Kritiker

Die Lebensmittelindustrie möchte keinen Verlust machen, sie "zeigen" ihre Produkte gesünder als sie sind, und sind Sponsore bei Forschungen die zeigen dass ihre Produkte gesund sind. Unabhängig von  den verschiedenen Faktoren ist die Lebensmittelindustrie nicht bereit, Umsatz zu verlieren.

Zum Konsum sollten wir besser den ganzen Marketing nicht ernst nehmen und gesunde und natürliche Lebensmittel für unsere Ernährung wählen.

pixel_trans pixel_trans Bewertung schreiben pixel_trans

Tags: ernährung fasfood fettleibigkeit ubergewicht verarbeitete lebensmittel Übergewicht

pixel_trans
pixel_trans Sie können auch mögen: pixel_trans
100%

1 Meinungen “Was die Lebensmittelindustrie nicht möchte, dass sie wissen”

avatar5rating
auf 25/09/2012
Ja, es iist sehr wichitg immer hinter den Produkten genau auf die Etiketten zu schauen, da kann man genau sehen wie viele Kalorien die Produkte haben, aus welchen Zutaten sie hergestellt wurden, etc. Zum Glück weiss man ja aus was ein saftiger Apfel ist! Besser frisches Obst und Gemüse.

Bewertung schreiben

Name: (Erforderlich)
E-Mail: (werden nicht veröffentlicht) (Erforderlich)

Ihre Meinung:

Bewertung:SCHLECHT SEHR GUT
Bestätigungscode:
captcha image
 (Erforderlich)
Ich akzeptiere die Teilnahmebedingungen
Verzögern sie das Altern mit der Ernährung

«Verzögern sie das Altern mit der Ernährung

pixel_transpixel_trans